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Ein paar Bilder und Informationen zur Entstehungsgeschichte des Conniemodells.
Die gesamte Entwicklungszeit betrug knapp eineinhalb Jahre, während der etliche komplette Modelle gebaut wurden.
Es wurden dabei ständig Verbesserungen, Korrekturen, Ergänzungen und Vereinfachungen eingebracht, sodass die heutige definitive Version des Modells ein Leckerbissen für jeden Modellbauer darstellt, das ohne besondere Spezialkenntnisse problemlos nachgebaut und auch geflogen werden kann.
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Nebst einem sauber gezeichneten Dreiseitenriss waren es hauptsächlich solche Bilder des Originalflugzeuges, die als Grundlage für die Herstellung des Modells dienten.
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Trotz intensiver Suche im Internet war es nicht möglich, fertige Baupläne für ein Modell der Super Connie zu finden. So blieb also keine andere Möglichkeit, als das gesamte Modell von Grund auf selber zu konstruieren.
Ursprünglich war lediglich ein Einzelstück des Conniemodells geplant, aber die vielen positiven Reaktionen und Anfragen aus Modellbaukreisen haben letztendlich dazu geführt, dass die Connie nun in Serie hergestellt wird.
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Die Wartungsarbeiten am Originalflugzeug boten eine gute Gelegenheit, ganz gezielt Fotos zu erstellen, die beim Bau des Modell eine grosse Hilfe waren.
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Als nach viermonatiger Arbeit am Computer alle Konstruktionszeichnungen soweit fertiggestellt waren, konnte endlich damit angefangen werden, die ersten Sperrholzplatten mittels einer Lasermaschine für den ersten Prototyp auszuschneiden.
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Ein Blick in die Laserschneidemaschine. Es ist fantastisch, zuzusehen, wie aus einer rohen Sperrholzplatte innert kurzer Zeit perfekt stimmende Connieeinzelteile entstehen.
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Das Modell der Super Connie besteht aus mehr als 500 verschiedenen Sperrholzteilen, die alle perfekt zusammenpassen müssen. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass vorab drei komplette Conniemodelle gelasert und gebaut werden mussten, bevor alles passte und der erste Prototyp abheben konnte.
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Während des späteren Baus des ersten Serienmodells wurde jeder einzelne Arbeitsschritt fotografisch dokumentiert, um daraus eine saubere Baubeschreibung zu erstellen.
Auf nebenstehendem Bild der vordere Teil des Rumpfes im Bereich der Akkuaufnahme und des Bugfahrwerkes.
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Jedes einzelne Laserteil des Modells ist logisch beschriftet , sodass zusammen mit der überaus reich bebilderten Baubeschreibung Fehler eigentlich völlig ausgeschlossen sind.
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Der geschwungene "Delphinrumpf" der Super Connie war eine Herausforderung der besonderen Art. Da musste eine etwas eigenwillige Bautechnik her, um den Rumpf ohne aufwendige Hilfswerkzeuge trotzdem sicher, zuverlässig und möglichst einfach aufzubauen.
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Eines der beiden rohen Flügelmittelteile. Diese Mittelteile verbinden die Flügel miteinander und stellen später auch gleichzeitig die Verbindung zum Rumpf her.
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Ein Blick auf das noch unvollständige Leitwerksmittelteil des Modells. Das gesamte Leitwerk ist beim fertigen Modell vom Rumpf abnehmbar , um es trotz seiner respektablen Grösse einfach transportieren zu können.
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Das improvisierte "Fotostudio" in der Werkstatt. Diese einfache Anordnung leistete sehr gute Dienste bei der Dokumentation des Modells während des Aufbaus. Im Hintergrund der erste flugtaugliche Prototyp. Damals noch mit Zweiblattpropellern versehen.
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Ein fertiges, noch unbeplanktes Holzgerippe einer Connie. Die danebenliegenden, grösseren Baumodule gehören dem Herrn im Hintergrund, der eine Connie in doppelter Grösse baut. (4,7 Meter Spannweite!) Welch ein Anblick, wenn diese Riesenconnie dereinst abhebt.
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Ein halbwegs fertig beplanktes Modell unter der Originalconnie im Hangar. Es war dies die erste Präsentation des Prototyps, der nach seiner Fertigstellung auch problemlos abhob und äusserst gutmütig flog.
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Bereits beim Bau des Prototyps zeigte sich, dass das Beplanken der vier Motorgondeln mit Balsaholz eine äusserst knifflige und mühsame Angelegenheit war. Um den Bau zu vereinfachen wurden daraufhin sauber passende Formen zur Herstellung von Kunststoffgondeln erstellt, die nun ins Serienmodell eingeflossen sind.
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Die Motorverkleidungen bestehen ebenfalls aus Kunststoff mit einem stabilisierenden Innengerippe, die vom fertigen Modell leicht abnehmbar sind. Dadurch ist die Zugänglichkeit zu den Motoren und deren Reglern stets gewährleistet.
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Zwei grundverschiedene Antriebskonzepte für die grosse 4,7m Connie. Ein möglichst originalgetreuer Antrieb mit vier Sternmotoren und daneben eine leistungsmässig ebenbürtige Variante eines Elektroantriebes. Die definitive Entscheidung bezüglich der Motorisierung dieses Grossmodells ist inzwischen zugunsten der Sternmotoren gefallen.
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Ein Flügel einer Vorserienconnie während der Schleifprozedur. Inzwischen sind beim Serienmodell der Flügelanschluss zum Rumpf entsprechend dem Original verrundet .
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Ein Vorserienmodell während der Bemalung. Die weisse Grundbemalung wird hier gerade mit dem seitlichen blauen Balken am Rumpf komplettiert.
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Ein weiterer Bemalungsschritt. Hier wurden gerade die Flügel- und Leitwerksvorderkanten schwarz gespritzt, genauso, wie vom Original vorgegeben. Dem Baukasten liegen für alle Bemalungen die entsprechenden Schablonen bei, die sehr hilfreich sind.
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Ein kompletter Satz Antriebsmotoren mitsamt den dazu passenden Reglern. Das Modell der Connie ist für den Betrieb mit modernen Brushless-Aussenläufermotoren vorgesehen, die in Verbindung mit Lithium-Polymerzellen für reichlich Vorschub sorgen.
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Die mechanische Komponenten für Fahrwerk und Landeklappen werden weitgehend in eigener Regie hergestellt. Auf dem Bild ein Satz Führungsteile für die Landeklappen. Um sichere Funktion zu gewährleisten sind sämtliche Lager und Linearführungen mit geeigneten Gleitbüchsen versehen.
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Ein erster Prototyp des Fahrgestells in Arbeit. Das gesamte Fahrwerk ist rein elektrisch angetrieben (Spindeln), um das Gewicht und den Einbauaufwand möglichst zu minimieren.
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Eines der Hauptfahrwerke während der Montage. Die elektrische Antriebsweise mittels einer Spindel ermöglicht eine recht einfache Bauweise, was sich in grosser Zuverlässigkeit, gepaart mit geringem Gewicht niederschlägt.
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Der erste flugfähige Prototyp. Ein reines Zweckmodell, das über keinerlei Dekoration und auch noch über kein Einziehfahrwerk verfügte. Ebenso fehlten damals noch die Motorverkleidungen, die erst später hergestellt wurden.
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Bei strahlendem Sonnenschein fanden die ersten Testflüge des Conniemodells im Juni 2006 statt. Die Firma HOPE Modellbau, der grösste Modellbauhändler der Schweiz, begleitet das Connieteam von Anbeginn an sehr kompetent mit Rat und Tat.
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Das Modell wenige Sekunden vor seinem ersten Flug. Die Spannung war gross, die Akkus voll und die Begeisterung nach erfolgtem, völlig problemlos verlaufenem Flug riesig.
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Der Prototyp im tiefen, langsamen Vorbeiflug. Der erste, kurze und lapidare Kommentar des Testpiloten nach den ersten Flügen des Modells :
"Das Ding fliegt sich genauso einfach und problemlos wie ein Taxi von Graupner"
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Dieser Aussage darf getrost geglaubt werden, denn bereits die allererste Landung sass auf den Punkt und bereitete keinerlei Probleme. Die inzwischen konstruierten, optionalen Landeklappen sind eigentlich blosses Beiwerk für Scalefreaks, das Modell fliegt auch ohne Klappen äusserst langsam, ist sehr gutmütig und landet mit erstaunlich niedriger Geschwindigkeit.
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Nachdem der Prototyp seine Flugfähigkeit ausreichend bewiesen hatte, wurde ein erstes Vorserienmodell gebaut. Dieses Modell sollte nun mit voller Ausrüstung seine Tauglichkeit beweisen.
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Das Modell , wie es sich an einem sonnigen Wintertag erstmals im Freien dem Fotografen präsentierte.
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Das Einziehfahrwerk ist eingebaut und die Motorgondeln sind montiert. Fehlen bloss noch die Motoren und die Conniegerechten Dreiblattpropeller.
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Die Connie absolviert ihre ersten Motorentests. Die Leistung mit vier Motoren zu je 250 Watt Leistung zeigte, dass die Motorisierung zwar ausreichend ist, um damit scalemässig herumzukurven, aber nicht allzuviel Reserve bieten. Daraufhin wurde beschlossen, Motoren mit einer um je 100 Watt höheren Leistung einzusetzen. Diese Leistung ist nun völlig ausreichend.
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Das fertige Modell der Connie. Der Moment der ersten Präsentation vor kleinem Kreis war gekommen. Hier zeigt sich das Modell mit im Leerlauf drehenden Propellern in seiner ganzen Pracht.
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Die "Königin der Lüfte". Hier hebt sie gerade standesgemäss und majestätisch mit stolz erhobenem Haupt elegant vom Boden ab.
Ein Traum wird wahr: Die Super Connie fliegt...
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Die Super Constellation schwebt zur Landung ein. Das Flugbild ist absolut genial, nebst der perfekten Aussenform sind hauptsächlich die guten Langsamflugeigenschaften des Modells dafür verantwortlich.
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Der Konstrukteur und der Testpilot beim fachsimpeln, nachdem das Modell der Connie seine Flugtauglichkeit ausgiebig bewiesen hatte.
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